Räumung Pflegeheim
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Für Angehörige

Sie müssen das nicht allein schaffen.

Ein Elternteil zieht ins Heim. Oder jemand ist gestorben. Und mitten in allem steht eine Wohnung, die bis zu einem bestimmten Datum leer sein muss. Genau dafür sind wir da.

Wir sagen, was zuerst zu tun istSie müssen nicht dabei seinAndenken bleiben Ihre

So läuft es ab

In drei Schritten, ohne Papierkram.

  1. Anrufen oder schreibenSie schildern kurz die Situation. Mehr braucht es nicht.
  2. Wir schauen es anVor Ort oder anhand von Bildern. Kostenlos und unverbindlich.
  3. Festpreis und TerminSchriftlich, verbindlich, abgestimmt auf Ihr Datum.
Sie müssen nichts allein tragenWir übernehmen von A bis Z
Auch sehr kurzfristigZimmer oft innert 48 Stunden frei
Festpreis vor BeginnSchriftlich, ohne Nachforderung
Andenken bleiben IhrePersönliches wird gesichert

Kurz beantwortet: Für Angehörige übernehmen wir die vollständige Wohnungsauflösung: Sicherung aller persönlichen Unterlagen, gemeinsame Auswahl dessen, was ins Heimzimmer mitkommt, Transport und Einrichtung des Zimmers, Räumung der Wohnung, getrennte Entsorgung und besenreine Übergabe. Ihre Anwesenheit ist nicht nötig.

Was Sie zuerst tun sollten

Wenn Sie gerade nicht wissen, wo anfangen: Suchen Sie zuerst die Papiere. Alles andere kann warten.

  • Ausweise, Pass, Familienbüchlein und Urkunden
  • Mietvertrag, Kündigungsschreiben und Post der Verwaltung
  • Versicherungspolicen und Korrespondenz mit Krankenkasse und Behörden
  • Bankunterlagen, Vorsorgedokumente und Zahlungsaufträge
  • Alles, was nach Testament, Erbvertrag oder Vollmacht aussieht

Wenn Sie nicht dazukommen: Wir sammeln diese Dinge während der Räumung ein und geben sie Ihnen. In den Wagen kommt davon nichts.

Rufen Sie an, auch wenn Sie noch gar nichts entschieden haben. Ein Gespräch kostet nichts und nimmt oft schon viel Druck weg.

Wenn ein Elternteil ins Heim zieht

Das ist meistens kein plötzliches Ereignis, sondern ein Entscheid, der lange gereift ist und trotzdem schwerfällt. Die Wohnung, in der jemand vierzig Jahre gelebt hat, schrumpft auf ein Zimmer. Was mitkommt, entscheidet mit darüber, wie gut das Ankommen gelingt.

Deshalb beginnen wir mit einem Rundgang und nicht mit dem Ausräumen. Gemeinsam markieren wir, was mitkommt: meist ein Sessel, eine kleine Kommode, eine Lampe, Bilder, Fotos, das Radio. Diese Stücke bringen wir ins Heim und richten das Zimmer ein, bevor die Wohnung geräumt wird. Mehr dazu unter Wohnungsauflösung beim Heimeintritt und Umzug ins Pflegeheim.

Wenn jemand gestorben ist

In den Tagen nach einem Todesfall kommt vieles gleichzeitig. Die Wohnung ist dabei oft das, was am längsten liegen bleibt, bis der Brief der Verwaltung kommt. Es ist völlig in Ordnung, wenn Sie dafür keine Kraft haben.

Der Mietvertrag läuft weiter und muss ordentlich gekündigt werden, daraus ergibt sich das Abnahmedatum. Räumung und Reinigung müssen davor abgeschlossen sein. Für die rechtlichen Fragen zu Kündigung und Erbschaft ist eine Fachperson zuständig, nicht wir; wir sagen Ihnen offen, wenn eine Frage in diese Richtung geht. Details unter Räumung nach Todesfall.

Was viele Angehörige beschäftigt

Muss ich dabei sein, um Abschied zu nehmen?

Nein. Manche möchten ein letztes Mal durch die Wohnung gehen, für andere wäre genau das zu viel. Beides ist richtig. Sie können auch nur ein paar Dinge aussuchen und den Rest uns überlassen.

Was passiert mit Sachen, die noch gut sind?

Was verkäuflich ist, wird weitergegeben und Ihnen angerechnet. Gut erhaltene Dinge ohne Verkaufswert bieten wir auf Wunsch gemeinnützigen Stellen an. Vielen Familien ist das wichtiger als der Betrag.

Wir sind mehrere Geschwister und nicht einig.

Dann halten wir vorher schriftlich fest, was mitgenommen, zurückbehalten und angerechnet wird, und alle erhalten diese Aufstellung. Eine Räumung schafft Fakten, die sich nicht zurücknehmen lassen. Diese eine Seite Papier hat schon manchen Streit verhindert.

Wir wohnen weit weg.

Das ist bei uns Alltag. Schlüsselübergabe genügt, auf Wunsch senden wir Bilder der leeren Räume und begleiten die Wohnungsabnahme, damit Sie nicht extra anreisen müssen.

Wenn die Zeit knapp ist

Sagen Sie es beim ersten Anruf. Wenn die Wohnungsabnahme nah ist, behandeln wir den Auftrag mit Vorrang. Wir planen unsere Woche bewusst nicht randvoll, damit solche Fälle dazwischenpassen. Auf Wunsch arbeiten wir am Samstag.

Häufige Fragen

Fragen von Angehörigen

Wir wissen nicht, wo wir anfangen sollen. Was tun wir zuerst?
Sichern Sie zuerst die Papiere: Ausweise, Mietvertrag, Policen, Bankunterlagen und alles, was nach Testament aussieht. Danach können Sie in Ruhe entscheiden. Rufen Sie an, auch wenn noch nichts feststeht.
Müssen wir dabei sein?
Nein. Wir räumen selber, damit nicht noch mehr auf Sie zukommt.
Was, wenn wir uns in der Familie nicht einig sind?
Dann halten wir vorher schriftlich fest, was mitgenommen, was zurückbehalten und was angerechnet wird. Alle Beteiligten erhalten diese Aufstellung. Ohne diese Klarheit beginnen wir nicht.
Können wir vorher noch etwas aussuchen?
Selbstverständlich, und nehmen Sie sich die Zeit dafür. Wenn es zeitlich eng wird, räumen wir zuerst Keller und Estrich, damit Sie für die Wohnräume länger Zeit haben.
Was kostet das?
Das hängt von Menge, Stockwerk, Lift und dem Wert des Verwertbaren ab. Nach Bildern oder einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie einen schriftlichen Festpreis, der auch am Räumungstag gilt.
Wir wohnen weit weg. Geht das trotzdem?
Ja, das ist bei uns Alltag. Schlüsselübergabe genügt, auf Wunsch senden wir Bilder der leeren Räume und begleiten die Wohnungsabnahme.

Sie müssen das nicht allein schaffen

Ein Anruf genügt. Wir hören zu, schauen es an und sagen Ihnen offen, was zu tun ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

079 615 20 06Anfrage senden
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