Wenn ein Zuhause zu Ende geht.
Wir lösen Wohnungen auf, wenn jemand ins Pflegeheim zieht oder gestorben ist. Und wir räumen Zimmer in Heimen, wenn sie wieder gebraucht werden. Mit der Ruhe, die solche Momente verlangen.
Ich bin Angehörige oder Angehöriger
Ein Elternteil zieht ins Heim, oder jemand ist gestorben. Und jetzt steht da eine Wohnung.
- Wir sagen Ihnen, was zuerst zu tun ist
- Lieblingsstücke kommen ins Heimzimmer mit
- Sie müssen nicht dabei sein
Ich arbeite in einem Heim oder einer Institution
Ein Zimmer wird frei und sollte rasch wieder belegbar sein, ohne dass die Angehörigen sich übergangen fühlen.
- Zimmer meist am selben Tag wieder frei
- Leise und ausserhalb der Besuchszeiten
- Rahmenvereinbarung möglich
Alles, was in dieser Situation anfällt
Neun Leistungen, eine Ansprechperson. Vom Transport der Lieblingsstücke ins Heimzimmer bis zur Endreinigung.
Wohnungsauflösung bei Heimeintritt
Es ist nicht nur eine Wohnung. Es sind vierzig Jahre. Wir gehen entsprechend damit um.
Mehr erfahrenZimmerräumung im Pflegeheim
Ein Zimmer, das leer steht, fehlt jemandem auf der Warteliste. Ein Zimmer, das zu schnell geräumt wird, verletzt die Angehörigen.
Mehr erfahrenRäumung nach Todesfall
Sie haben gerade einen Menschen verloren. Um die Wohnung müssen Sie sich nicht auch noch kümmern.
Mehr erfahrenUmzug ins Pflegeheim
Ein eingerichtetes Zimmer am ersten Abend macht mehr aus, als man glaubt.
Mehr erfahrenEntrümpelung
Estrich und Keller sind meist voller, als alle dachten.
Mehr erfahrenMöbel & Ankauf
Vielen Angehörigen ist wichtiger, dass etwas weiterlebt, als was es einbringt.
Mehr erfahrenEndreinigung
Damit bei der Abnahme niemand über Kalk in der Dusche diskutieren muss.
Mehr erfahrenEntsorgung & Recycling
Sortiert wird beim Tragen, nicht erst auf dem Platz.
Mehr erfahrenRahmenvereinbarung für Heime
Wenn mehrmals im Jahr ein Zimmer zu räumen ist, sollte niemand jedes Mal drei Offerten einholen müssen.
Mehr erfahrenVom ersten Anruf bis zur Übergabe
Fünf Schritte. Sie sagen, was Sie brauchen, den Rest übernehmen wir.
Zuhören
Sie schildern die Situation. Wann ist der Heimeintritt, bis wann muss die Wohnung zurück, wer entscheidet mit.
Rundgang
Gemeinsam durch die Wohnung. Was kommt ins Heimzimmer mit, was nimmt die Familie, was wird geräumt.
Festpreis
Schriftlich, mit Anrechnung als eigener Position. Am Räumungstag wird nicht nachverhandelt.
Einrichten
Die ausgewählten Stücke kommen ins Heimzimmer. Bilder hängen, Bett bezogen, Kleider eingeräumt.
Räumen
Wohnung geräumt, Persönliches gesichert und übergeben, besenreine Übergabe an die Verwaltung.
Kurz beantwortet: Räumung Pflegeheim ist auf drei Situationen spezialisiert: die Wohnungsauflösung beim Eintritt ins Pflegeheim inklusive Transport der Lieblingsstücke ins Zimmer, die Räumung nach einem Todesfall mit Sicherung aller persönlichen Unterlagen, sowie die Zimmerräumung für Heime und Institutionen. Gearbeitet wird zum Festpreis, der vor Beginn schriftlich feststeht.
Was macht diese Räumungen besonders?
Bei einer gewöhnlichen Räumung geht es um Kubikmeter und Termine. Hier geht es um Menschen. Um eine Mutter, die nach vierzig Jahren aus ihrer Wohnung auszieht. Um einen Vater, der gestorben ist. Um Angehörige, die zwischen Trauer, Behörden und einer Kündigungsfrist stehen.
Wir haben uns auf genau diese Situationen eingerichtet. Nicht weil sie technisch schwieriger wären, sondern weil sie anderes verlangen: zuhören, bevor man handelt. Fragen, bevor man etwas wegwirft. Und wissen, dass ein Fotoalbum wichtiger ist als ein ganzer Schrank.
Der Moment, in dem Angehörige uns meist anrufen
Es ist selten ein geplanter Anruf. Meist ist es der Moment, in dem klar wird, dass die Wohnung bis Ende Monat leer sein muss und niemand in der Familie weiss, wie das gehen soll. Oder der Moment, in dem jemand nach dem dritten Wochenende im Estrich merkt, dass es allein nicht zu schaffen ist.
Beides ist völlig normal. Rufen Sie an, auch wenn Sie noch gar nichts entschieden haben. Ein Gespräch kostet nichts und nimmt oft schon viel Druck weg.
Wie eine Wohnungsauflösung beim Heimeintritt abläuft
Der erste Schritt ist nie das Ausräumen, sondern ein Rundgang. Wir gehen gemeinsam durch die Wohnung und klären drei Dinge: Was kommt ins Heimzimmer mit, was nimmt die Familie, was wird geräumt. Erst danach entsteht eine Offerte.
Danach bringen wir die ausgewählten Stücke ins Heim, stellen sie auf und richten das Zimmer ein: Bilder aufhängen, Bett beziehen, Kleidung einräumen. Erst wenn das Zimmer steht, wird die Wohnung geräumt. Diese Reihenfolge ist uns wichtig, weil sie den Übergang leichter macht.
Was Pflegeheime von uns brauchen
Institutionen haben eine andere Ausgangslage. Ein Zimmer, das leer steht, fehlt jemandem auf der Warteliste und verursacht Kosten. Gleichzeitig sollen Angehörige nicht das Gefühl bekommen, man dränge sie.
Wir arbeiten deshalb schnell, aber unauffällig: leise, ohne grosse Beschriftung am Fahrzeug, ausserhalb der Essens- und Besuchszeiten, ohne Gänge oder Lift zu blockieren. Ein Einzelzimmer ist meist in zwei bis vier Stunden geräumt und am selben Tag wieder belegbar. Persönliches wird herausgesortiert, in einer Liste festgehalten und der genannten Kontaktperson übergeben. Mehr dazu auf der Seite Für Pflegeheime.
Was der Preis beeinflusst
| Faktor | Was zählt |
|---|---|
| Tatsächliche Menge | Kubikmeter, nicht die Zimmerzahl |
| Stockwerk und Lift | Jeder Gang ohne Lift kostet Zeit |
| Zugang und Halteposition | Abstand vom Fahrzeug zum Eingang |
| Anteil Sonderabfall | Farben, Altöl, Batterien, Medikamente |
| Verwertbares | Wird angerechnet und senkt den Betrag |
| Zusatzleistungen | Endreinigung, Transport ins Heim, Möbelmontage |
Nach Bildern oder einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie einen schriftlichen Festpreis. Am Räumungstag wird nicht nachverhandelt, auch wenn es länger dauert als geschätzt.
Was immer gesichert wird
Bevor der erste Gegenstand die Wohnung verlässt, legen wir alles Persönliche zur Seite: Ausweise, Verträge, Policen, Behördenpost, Fotoalben, Briefe, Tagebücher, Urkunden und Andenken. Diese Dinge übergeben wir Ihnen. Immer, auch ungefragt. Wir wissen aus Erfahrung, dass genau danach Wochen später gesucht wird.
Unsere Leistungen im Überblick
Wohnungsauflösung beim Heimeintritt, Zimmerräumung im Pflegeheim, Räumung nach Todesfall, Umzug ins Pflegeheim, Entrümpelung, Möbel und Ankauf, Endreinigung, Entsorgung sowie die Rahmenvereinbarung für Institutionen.
In der ganzen Schweiz
Für jede Region eine eigene Seite mit den Angaben vor Ort.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Müssen wir bei der Räumung dabei sein?
Können Möbel ins Heimzimmer mitgenommen werden?
Wie schnell kann ein Heimzimmer geräumt werden?
Was geschieht mit persönlichen Unterlagen und Fotos?
Was kostet eine Wohnungsauflösung?
Arbeiten Sie mit Pflegeheimen zusammen?
Können Sie direkt mit der Verwaltung oder dem Heim abrechnen?
Wie viel Zeit haben wir nach einem Todesfall?
Können Möbel weitergegeben statt entsorgt werden?
Wird die Wohnung auch gereinigt?
Räumen Sie in der ganzen Schweiz?
Was ist mit Medikamenten und Pflegehilfsmitteln?
Sie müssen das nicht allein schaffen
Ein Anruf genügt. Wir hören zu, schauen es an und sagen Ihnen offen, was zu tun ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.