Räumung Pflegeheim
StartFür AngehörigeFür PflegeheimeLeistungenRatgeberGebietAnfrage senden
Für Angehörige und für Pflegeheime

Wenn ein Zuhause zu Ende geht.

Wir lösen Wohnungen auf, wenn jemand ins Pflegeheim zieht oder gestorben ist. Und wir räumen Zimmer in Heimen, wenn sie wieder gebraucht werden. Mit der Ruhe, die solche Momente verlangen.

Sie müssen nicht dabei seinFestpreis vor BeginnAndenken bleiben Ihre

So läuft es ab

In drei Schritten, ohne Papierkram.

  1. Anrufen oder schreibenSie schildern kurz die Situation. Mehr braucht es nicht.
  2. Wir schauen es anVor Ort oder anhand von Bildern. Kostenlos und unverbindlich.
  3. Festpreis und TerminSchriftlich, verbindlich, abgestimmt auf Ihr Datum.
Sie müssen nichts allein tragenWir übernehmen von A bis Z
Auch sehr kurzfristigZimmer oft innert 48 Stunden frei
Festpreis vor BeginnSchriftlich, ohne Nachforderung
Andenken bleiben IhrePersönliches wird gesichert
Ablauf

Vom ersten Anruf bis zur Übergabe

Fünf Schritte. Sie sagen, was Sie brauchen, den Rest übernehmen wir.

1

Zuhören

Sie schildern die Situation. Wann ist der Heimeintritt, bis wann muss die Wohnung zurück, wer entscheidet mit.

2

Rundgang

Gemeinsam durch die Wohnung. Was kommt ins Heimzimmer mit, was nimmt die Familie, was wird geräumt.

3

Festpreis

Schriftlich, mit Anrechnung als eigener Position. Am Räumungstag wird nicht nachverhandelt.

4

Einrichten

Die ausgewählten Stücke kommen ins Heimzimmer. Bilder hängen, Bett bezogen, Kleider eingeräumt.

5

Räumen

Wohnung geräumt, Persönliches gesichert und übergeben, besenreine Übergabe an die Verwaltung.

Kurz beantwortet: Räumung Pflegeheim ist auf drei Situationen spezialisiert: die Wohnungsauflösung beim Eintritt ins Pflegeheim inklusive Transport der Lieblingsstücke ins Zimmer, die Räumung nach einem Todesfall mit Sicherung aller persönlichen Unterlagen, sowie die Zimmerräumung für Heime und Institutionen. Gearbeitet wird zum Festpreis, der vor Beginn schriftlich feststeht.

Was macht diese Räumungen besonders?

Bei einer gewöhnlichen Räumung geht es um Kubikmeter und Termine. Hier geht es um Menschen. Um eine Mutter, die nach vierzig Jahren aus ihrer Wohnung auszieht. Um einen Vater, der gestorben ist. Um Angehörige, die zwischen Trauer, Behörden und einer Kündigungsfrist stehen.

Wir haben uns auf genau diese Situationen eingerichtet. Nicht weil sie technisch schwieriger wären, sondern weil sie anderes verlangen: zuhören, bevor man handelt. Fragen, bevor man etwas wegwirft. Und wissen, dass ein Fotoalbum wichtiger ist als ein ganzer Schrank.

Der Moment, in dem Angehörige uns meist anrufen

Es ist selten ein geplanter Anruf. Meist ist es der Moment, in dem klar wird, dass die Wohnung bis Ende Monat leer sein muss und niemand in der Familie weiss, wie das gehen soll. Oder der Moment, in dem jemand nach dem dritten Wochenende im Estrich merkt, dass es allein nicht zu schaffen ist.

Beides ist völlig normal. Rufen Sie an, auch wenn Sie noch gar nichts entschieden haben. Ein Gespräch kostet nichts und nimmt oft schon viel Druck weg.

Wie eine Wohnungsauflösung beim Heimeintritt abläuft

Der erste Schritt ist nie das Ausräumen, sondern ein Rundgang. Wir gehen gemeinsam durch die Wohnung und klären drei Dinge: Was kommt ins Heimzimmer mit, was nimmt die Familie, was wird geräumt. Erst danach entsteht eine Offerte.

Danach bringen wir die ausgewählten Stücke ins Heim, stellen sie auf und richten das Zimmer ein: Bilder aufhängen, Bett beziehen, Kleidung einräumen. Erst wenn das Zimmer steht, wird die Wohnung geräumt. Diese Reihenfolge ist uns wichtig, weil sie den Übergang leichter macht.

Was Pflegeheime von uns brauchen

Institutionen haben eine andere Ausgangslage. Ein Zimmer, das leer steht, fehlt jemandem auf der Warteliste und verursacht Kosten. Gleichzeitig sollen Angehörige nicht das Gefühl bekommen, man dränge sie.

Wir arbeiten deshalb schnell, aber unauffällig: leise, ohne grosse Beschriftung am Fahrzeug, ausserhalb der Essens- und Besuchszeiten, ohne Gänge oder Lift zu blockieren. Ein Einzelzimmer ist meist in zwei bis vier Stunden geräumt und am selben Tag wieder belegbar. Persönliches wird herausgesortiert, in einer Liste festgehalten und der genannten Kontaktperson übergeben. Mehr dazu auf der Seite Für Pflegeheime.

Was der Preis beeinflusst

FaktorWas zählt
Tatsächliche MengeKubikmeter, nicht die Zimmerzahl
Stockwerk und LiftJeder Gang ohne Lift kostet Zeit
Zugang und HaltepositionAbstand vom Fahrzeug zum Eingang
Anteil SonderabfallFarben, Altöl, Batterien, Medikamente
VerwertbaresWird angerechnet und senkt den Betrag
ZusatzleistungenEndreinigung, Transport ins Heim, Möbelmontage

Nach Bildern oder einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie einen schriftlichen Festpreis. Am Räumungstag wird nicht nachverhandelt, auch wenn es länger dauert als geschätzt.

Was immer gesichert wird

Bevor der erste Gegenstand die Wohnung verlässt, legen wir alles Persönliche zur Seite: Ausweise, Verträge, Policen, Behördenpost, Fotoalben, Briefe, Tagebücher, Urkunden und Andenken. Diese Dinge übergeben wir Ihnen. Immer, auch ungefragt. Wir wissen aus Erfahrung, dass genau danach Wochen später gesucht wird.

Unsere Leistungen im Überblick

Wohnungsauflösung beim Heimeintritt, Zimmerräumung im Pflegeheim, Räumung nach Todesfall, Umzug ins Pflegeheim, Entrümpelung, Möbel und Ankauf, Endreinigung, Entsorgung sowie die Rahmenvereinbarung für Institutionen.

Einsatzgebiet

In der ganzen Schweiz

Für jede Region eine eigene Seite mit den Angaben vor Ort.

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Müssen wir bei der Räumung dabei sein?
Nein. Wir räumen selber, damit nicht noch mehr auf Sie zukommt. Die Schlüsselübergabe genügt. Persönliche Dokumente, Fotoalben und Andenken werden gesichert und Ihnen übergeben, auch wenn Sie nicht vor Ort waren.
Können Möbel ins Heimzimmer mitgenommen werden?
Ja. Wir gehen gemeinsam durch die Wohnung, markieren was mitkommt, bringen diese Stücke ins Heim und richten das Zimmer ein. Klären Sie vorher mit dem Heim ab, welche Möbel dort erlaubt sind, denn die Vorgaben unterscheiden sich.
Wie schnell kann ein Heimzimmer geräumt werden?
Ein Einzelzimmer räumen wir in zwei bis vier Stunden. Mit Reinigung ist es meist am selben Tag wieder belegbar. Wir arbeiten dabei leise und ausserhalb der Besuchszeiten.
Was geschieht mit persönlichen Unterlagen und Fotos?
Sie werden zuerst gesichert, bevor irgendetwas die Wohnung verlässt: Ausweise, Verträge, Policen, Fotoalben, Briefe und Andenken. Diese Dinge übergeben wir Ihnen. Entsorgt wird davon nichts.
Was kostet eine Wohnungsauflösung?
Massgebend sind die tatsächliche Menge, das Stockwerk und ob ein Lift vorhanden ist, der Anteil an Sonderabfall und der Wert des Verwertbaren. Nach Bildern oder einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie einen schriftlichen Festpreis, der auch am Räumungstag gilt.
Arbeiten Sie mit Pflegeheimen zusammen?
Ja, regelmässig. Für Heime mit wiederkehrendem Bedarf richten wir eine Rahmenvereinbarung ein: feste Ansprechperson, zugesagte Reaktionszeit, vereinbarte Konditionen und Sammelrechnung pro Quartal.
Können Sie direkt mit der Verwaltung oder dem Heim abrechnen?
Ja. Offerte und Rechnung stellen wir auf Wunsch direkt an die Liegenschaftsverwaltung, das Heim oder die Erbengemeinschaft. Für Angehörige entfällt damit die Vorfinanzierung.
Wie viel Zeit haben wir nach einem Todesfall?
Der Mietvertrag läuft weiter und muss ordentlich gekündigt werden. Daraus ergibt sich das Abnahmedatum, meist mit einer Frist von drei Monaten auf einen Kündigungstermin. Für die rechtlichen Fragen ist eine Fachperson zuständig, nicht ein Räumungsbetrieb.
Können Möbel weitergegeben statt entsorgt werden?
Was verkäuflich ist, wird weitergegeben und Ihnen angerechnet. Gut erhaltene Gegenstände ohne Verkaufswert bieten wir auf Wunsch gemeinnützigen Stellen an, sofern diese annehmen.
Wird die Wohnung auch gereinigt?
Besenrein gehört zur Räumung. Die Endreinigung mit Abnahmegarantie ist eine Zusatzleistung und erfolgt direkt im Anschluss, damit die Wohnungsabnahme in einem Zug stattfinden kann.
Räumen Sie in der ganzen Schweiz?
Wir arbeiten in der ganzen Schweiz. Für jede Region finden Sie eine eigene Seite mit den Angaben vor Ort.
Was ist mit Medikamenten und Pflegehilfsmitteln?
Medikamente gehören zurück in die Apotheke, wir nehmen sie mit und geben sie dort ab. Rollatoren, Duschstühle und ähnliche Hilfsmittel führen wir wo möglich einer Weiterverwendung zu.

Sie müssen das nicht allein schaffen

Ein Anruf genügt. Wir hören zu, schauen es an und sagen Ihnen offen, was zu tun ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

079 615 20 06Anfrage senden
Anrufen WhatsApp Anfrage